Die Redaktion von golem.de hat das Smartphone von Asus das P552w einem Testbericht unterzogen.

Asus P552w
Hier das Fazit der golem-Redaktion:
Asus versucht mit dem P552w dem nachzueifern, was HTC mit den Touch-Modellen vorgelegt hat. Auch das Asus-Modell soll Kunden überzeugen, indem es eine hübschere Bedienoberfläche als das normale Windows Mobile erhält. Außerdem lässt es sich mit dem Finger und mit Gesten steuern. Sowohl die Glide-Oberfläche als auch die Gestenbedienung überzeugt aber nicht. Viel zu oft hakt und ruckelt es, so dass der Kunde den Eindruck hat, ein unfertiges Gerät in den Händen zu halten.
Auch die Resultate der integrierten Kamera enttäuschen und die Multimediafunktionen können ebenfalls nicht recht begeistern, gerade im Vergleich mit den Touch-Modellen von HTC. In Ermangelung einer echten Tastatur eignet sich das Gerät auch nicht, um bequem längere Texte einzugeben. Einen Pluspunkt gibt es immerhin für die im Lieferumfang enthaltene Kfz-Halterung und das Kabel zum Anschluss an den Zigarettenanzünder im Auto.
Wer ein Gerät mit ähnlichen Leistungsdaten von einem anderen Hersteller sucht, sollte sich das HTC Touch 3G ansehen. Allerdings ist hier keine Navigationssoftware integriert. Die schlägt für eine Onboard-Navigation mit 60 bis 100 Euro zusätzlich zu Buche.
via: golem.de
[ zum kompletten Testbericht Asus P552w ]
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Meilow hat seinen dritten und wohl umfangreichsten Testbericht eines Windows Mobile Gerätes veröffentlicht, dem HTC Touch Diamond (P3700), dem quasi neuesten Spross der Touch Serie von HTC.

Hier das Fazit von Meilows Test:
“Der HTC Touch Diamond ist ein wirklich schönes und auch umfangreich ausgestattetes Mobiltelefon. Es ist sowohl für den anspruchsvollen Multimedia-Nutzer interessant als auch für all diejenigen Nutzer die einen umfangreichen und vollwertigen Office-Teil in ihrem Telefon haben wollen. Sicherlich setzt die reine Bedienung per Touchscreen irgendwo Grenzen, doch kann man mit etwas Eingewöhnung gut mit der Bildschirmtastatur zurechtkommen, egal ob per Finger oder per Stift-Bedienung.
Wer mag kann das Gerät auch als vollwertiges Navigationsgerät nutzen, hierzu hat HTC dem Gerät einen integrierten GPS Empfänger spendiert. Abgesehen von der o2 XDA Version muss eine Onboard-Navisoftware separat erworben werden. Hier gibt es viele Lösungen diverser Dritthersteller, egal ob TomTom, Route66, Teleatlas, usw. – viele Hersteller haben eine passende Lösung parat.
Wer allerdings ein rasantes Menü (wie beispielsweise beim iPhone) und eine konsequent auf die Bedienung per Finger ausgelegte Benutzeroberfläche erwartet, der wird vom Touch Diamond ein wenig enttäuscht. Beim genaueren Hinsehen findet sich unter der Haube des neuen Touch FLO 3D Menüs dann doch wieder die normale Windows Mobile Oberfläche wieder. Gemessen am Preis gibt es allerdings nichts zu meckern, für knapp 450 Euro (Stand August 2008) erhält man ein nahezu vollwertig ausgestattetes Gerät.”
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Meilow hat seinen zweiten Test eines Windows Mobile Gerätes veröffentlicht. Diesmal geht es um quasi den kleinen Bruder des TyTN, dem P4350.

Das Fazit von Meilow:
“Der HTC P4350 ist ein wirklich edles und gut ausgestattetes Arbeitstier. Das Gerät beherrscht zwar nicht alle Features des HTC TyTN, es fehlt in erster Linie UMTS und HSDPA auf der Ausstattungsliste, doch zum vollwertigen Organiser reicht es allemal. Der Prozessor ist von der Speed her ausreichend, die WLAN Geschwindigkeit ist erstklassig und nebenbei beherrscht das Gerät auch noch EDGE und hat eine 2 Megapixel Kamera.
Durch die vielen Features und Tasten braucht man als Neuling sicher Tage um mit allen Funktionen und Möglichkeiten zurechtzukommen. Doch hat man sich einmal mit dem Gerät befasst ist der P4350 wirklich ein erstklassiger PDA und Wegbegleiter. Dank der recht handlichen Größe kann man mit dem Gerät auch problemlos am Ohr telefonieren, wie beim TyTN hat man hier nicht mehr das Gefühl einen unhandlichen “Knochen” an sein Ohr halten zu müssen.
Der Preis von ca. 450€ ohne Vertrag ist verhältnismäßig günstig, dafür bietet das Gerät eine sehr gute Ausstattung in einer perfekt verarbeiteten Außenhülle.”
[kompletter Testbericht im Forum]
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Meilow hat sich diesmal seinem ersten Testbericht über ein Windows Mobile Gerät gewidmet. In seinem Test geht er auch auf einige Punkte ein, die Windows Mobile Nutzer nicht überraschen dürften, jedoch für Neulinge durchaus nicht uninteressant sind.

Meilows Fazit:
“Der HTC TyTN ist ein wirklich erstklassiges Arbeitstier. Das Gerät beherrscht eigentlich so gut wie alle gängigen Features, außer vielleicht GPS fehlt auf der Ausstattungsliste. Der Prozessor ist von der Speed her mehr als ausreichend, die WLAN Geschwindigkeit ist auch erstklassig und nebenbei beherrscht das Gerät sogar schon HSDPA und hat eine 2 Megapixel Kamera.
Durch die vielen Features und Tasten braucht man als Neuling sicher Tage um mit allen Funktionen und Möglichkeiten zurechtzukommen. Doch hat man sich einmal mit dem Gerät befasst ist der TyTN wirklich ein erstklassiger PDA und Wegbegleiter. Dank der recht handlichen Größe kann man mit dem Gerät auch problemlos am Ohr telefonieren, wem das zu nervig ist der kann ja immer noch ein BT-Headset nehmen. .*g*
Der Preis von ca. 600€ ohne Vertrag ist zwar relativ happig, dafür bietet das Gerät eine vollwertige Ausstattung.”
[zum kompletten und sehr ausführlichen Testbericht im Forum]
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golem.de hat sich in einem Testbericht dem OpenMoko Freerunner angenommen. Hier das Fazit der golem-Redaktion:
“Für das Geld gibt es einen kleinen Linux-Rechner mit GSM-Funktion. Genau das ist der OpenMoko Freerunner derzeit. Die Hardware bietet im Zusammenspiel mit Linux viel Potenzial, so dass unzählige Szenarien denkbar sind. Linux-Fans werden daran ihre Freude haben und in kritischen Umgebungen sind dank der offenen Architektur komplett angepasste Lösungen denkbar.
Ein Linux-Smartphone für den Massenmarkt ist der Freerunner hingegen nicht. Wer als normaler Nutzer an einem Mobiltelefon mit Linux-Betriebssystem interessiert ist, sollte daher auf die ersten Android- und LiMo-Geräte warten und hoffen, dass diese benutzerfreundlicher sind. Jetzt bleibt abzuwarten, was die Community aus dem Freerunner macht.”
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