Meilow hat mal wieder einen seiner ausführlichen Testberichte veröffentlicht. Diesmal hat er sich das T-Mobile G1 (HTC Dream) vorgenommen.
Hier sein Fazit:
Das T-Mobile G1 ist ein guter erster Auftritt für das brandneue Android Betriebssystem. Es steckt viel Potential in der Plattform, doch hätte man sich sicherlich etwas mehr als nur ein einfaches Grundgerüst an Programmen mit der Auslieferung wünschen können. So zwingt man den Nutzer sich seine G1 Programme selbst nach persönlichen Bedürfnissen überden Market zusammenzusuchen. Die Auswahl ist schon zum jetzigen Zeitpunkt ganz beachtlich, doch fehlt es immer noch an einigen Ecken wie einem richtigen Office Programm (für Word, Excel, Powerpoint) die das G1 auch als Business-Gerät nutzbar machen würden.
Was das Gehäuse des G1 angeht so ist das Gerät eher durchschnittlich verarbeitet, die verbauten technischen Komponenten können sich hingegen sehen lassen. So gibt es ein großes und brilliantes Display, WLAN, HSDPA und weitere Datenschnittstellen die das mobile Surfen so schnell wie möglich gestalten. Ein bis zwei Lücken gibt es aber auch hier, wie z.B. das fehlende von Bluetooth A2DP (was aber hoffentlich noch per Software freigeschaltet wird) oder dem USB-Sync.
Insgesamt macht das G1 auf jeden Fall Spaß, man muss aber zumindest eine gewisse Freude daran haben sich das G1 nach seinen eigenen Bedürfnissen anzupassen und sich durch den riesigen Wust an Programmen zu suchen. Der Preis von aktuell knapp 350-400€ (Marktpreis März 2009) geht sicherlich vollkommen in Ordnung; Geräte mit ähnlicher Ausstattung sind zum Teil sogar weitaus teurer.
Vor- und Nachteile:
+ super schnelles und einfaches Betriebssystem
+ riesige Anzahl an zusätzlichen Programmen
+ leichte und einfache Bedienung
+ gut bedienbare QWERTZ-Tastatur
+ permanente Online-Synchronisation
o etwas nervöser Trackball
o leichtes T-Mobile Branding
- schlechte Verarbeitung bzw. Materialwahl
- keine echte Sync-Möglichkeit mit Outlook
- Akkuleistung ziemlich unterdurchschnittlich
- kein Klinke-Anschluss
- Bluetooth Stereo Profile
Die golem-Redaktion hat den HTC Touch HD einem Testberichtunterzogen. Der Touch HD ist das reste Smartphone mit einer Bilddiagonalen von 3,8 Zoll – bislang lag bei 2,8 bis 3 Zoll das Ende der Fahnenstangen.
HTC Touch HD im Vergleich mit Apples iPhone (Quelle: golem.de)
Hier das Fazit der golem-Redaktion:
Das HTC Touch HD ist ein Smartphone, das vor allem durch seinen großen Bildschirm punktet. Interessanterweise schluckt die Beleuchtung des Displays offensichtlich nicht allzu viel Energie, denn die von HTC angegebenen Akkulaufzeiten können sich durchaus sehen lassen. Die 5-Megapixel-Kamera dagegen enttäuscht, da sie viel zu langsam arbeitet. Die Bedienung über den HTC-eigenen Programmstarter TouchFlo 3D macht nach wie vor Freude. Leider steht sie nur in ausgewählten Applikationen zur Verfügung, eine Ausdehnung auf alle Applikationen wäre wünschenswert. Der Prozessor arbeitet zügig, zumindest solange nicht allzu viele Anwendungen geöffnet sind. Insgesamt ist das Touch HD ein solides Mobiltelefon, dem jedoch eine ausziehbare Tastatur fehlt.
Ein wenig vor dem offiziellen Erscheinungstermin des HTC Touch HD konnte der französische Blog geekinc.fr ein Vorseriengerät ergattern und es kurz testen.
HTC Touch HD im Vergleich mit Apples Smartphone
Geekinc zeigt sich begeistert über das Display und die flotte Reaktoin der Bedienoberfläche. Neben dem Vergleich mit dem iPhone enthält der Artikel viele Bilder, die den Vergleich zum Apple iPhone zeigen.
Die golem Redaktion hat den großen Bruder des HTC Touch Diamond einem ausführlichen Test unterzogen.
Hier das Fazit von golem.de:
“Der Touch Pro hat dieselben Nachteile wie die anderen Touch-Smartphones. Alle kranken daran, dass die Bedienung inkonsistent ist und TouchFlo 3D nur in ausgewählten Bereichen zur Verfügung steht. Die TouchFlo-3D-Steuerung bringt iPhone-Feeling auf die Geräte, auch weil HTC auf Opera Mobile statt auf den Internet Explorer Mobile setzt. Das Surfen im Internet liegt damit nahezu auf dem Niveau des Safari-Browsers im iPhone. Allerdings profitiert Safari von der Multitouch-Unterstützung des iPhones, was besonders beim Verkleinern und Vergrößern der Darstellung hilfreich ist.
Wesentlich komfortabler als auf dem iPhone lassen sich mit dem Touch Pro Eingaben mit der Hardwaretastatur vornehmen. Die Tastatur ist auf Anhieb gut zu bedienen, denn es gibt einen klar definierten Druckpunkt und die angenehm dimensionierten Tasten lassen sich zielsicher treffen. Die Tastatur samt Klappmechanismus macht den Touch Pro vergleichsweise dick, aber dafür erhält der Nutzer jede Menge Technik und die versprochenen Akkulaufzeiten klingen vielversprechend.”
Hallo, habe mir jetzt ein Lumia 800 zugelegt und muss sagen, das es ein wirklich besonders schönes Smartphone ist! Nokia hat zu den anderen, Apple,... […]
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