Archiv für November 2009

Es ist schon erstaunlich mit zu verfolgen, wie sich der Funktions- und Leistungsumfang von Mobiltelefonen mit jeder neuen Generation erweitert. Die ersten Modelle waren ausschließlich auf das Telefonieren beschränkt, später kam die SMS-Funktion hinzu, dann Handyspiele, Digitalkamera, E-Mail-Funktion und vieles mehr.

Spätestens, seitdem nahezu jedes Handy auch als Navigationssystem zu gebrauchen ist, entwickelte sich das zuvor reine Kommunikationsinstrument zu einem beliebten Reisebegleiter. Doch damit ist der Zeit des Entwicklungsspielraums noch längst nicht erreicht. Inzwischen kann man sich mit dem Mobiltelefon nicht nur den Weg zeigen lassen, sondern es auch als Reiseführer verwenden. Mittels spezieller Applikationen, das heißt zusätzlich installierbaren Anwendungsprogrammen, kann sich der Nutzer in jeder größeren Stadt Sehenswürdigkeiten erklären lassen, Hotels und Restaurants finden sowie die angesagtesten Treffpunkte und Locations am jeweiligen Ort herausfinden.

Doch die neuen mobilen Städteführer für das Handy sind weit mehr als ein lediglich in die digitale Form übertragener Reiseführer. Viele Programme erlauben es dem Nutzer, selbstständig Beschreibungen von lohnenden Sehenswürdigkeiten zu verfassen und diese anschließend anderen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Damit wächst eine völlig neue Generation der Reisekultur in der ganzen Welt heran. Man verlässt sich nicht mehr auf die wenigen Highlights, die einem ein gewöhnlicher Reiseführer zur Verfügung stellt, sondern verfolgt gespannt den Reiseverlauf anderer Touristen und schaut sich von diesen interessante Informationen ab.

Um die anvisierten Ziele schnell und einfach zu finden, bieten die moderne Mobiltelefone mit GPS-Navigation dem Nutzer an, die zur Verfügung gestellten Informationen zusätzlich mit so genannten Geotags zu versehen. Dabei handelt es sich um GPS-Koordinaten, welche andere Nutzer direkt in ihr Navigationssystem einlesen können.

Allerdings muss sich der Nutzer darüber im Klaren sein, dass die totale Vernetzung und der Community Charakter nicht nur Vorteile mit sich bringen. Manche fühlen sich schlichtweg von der Anzahl der zu Verfügung gestellten Informationen erschlagen und tun sich schwer, auf der Fülle der verschiedenen Sehenswürdigkeiten ihre Favoriten zusammenzustellen. Außerdem möchte nicht jeder einen Großteil seines Urlaubs damit verbringen, Informationen in sein Mobiltelefon einzugeben und abzurufen. Manche sprechen sogar schon vom „digitalen Stress“.

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Ein oft angebrachter Mangel des Pre ist die Geschwindigkeit. Bisher hat wohl jedes Update ein wenig mehr Geschwindigkeit gebracht, was jedoch nach einigen Wochen der Benutzung nicht mehr bemerkbar war.

Das UI soll in einem der nächsten Updates einen erheblichen Geschwindigkeitszuwachs erhalten. Der Grund könnte sein, dass Palm sich dazu entschlossen hat, das starke GPU des Pre zu nutzen.

Von der Schildkröte zum Igel?

Laut Everythingpre werden Ben und Dion von Palm folgendermaßen zitiert:

On ease of use, multitasking has been great; UI latency is still an issue even though the hardware is comparable to 3GS. The problem is the path to the GPU didn’t exist, but now with CSS transforms, that will be solved in the immediate future.

Man kann nicht genau sagen, ob es schon mit der Version 1.3 passieren wird, “immediate future” könnte auch auf eines der Updates nach WebOS 1.3 hindeuten. Es wäre aber durchaus wünschenswert, wenn es bereits mit Version 1.3 Verbesserungen gäbe, denn die Hardware des kommenden Pixi ist schwächer als die des Pre. Möglich sollte eine verbesserte Geschwindigkeit durchaus sein – schließlich ist die Hardware des Pre quasi gleichauf mit der des iPhone 3GS.

via: [EverythingPre]

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Absofort erscheint der Mobilfunk Blog für mobile Geräte wie das iPhone, iPod Touch, Palm Pre, Android Geräte oder auch Blackberries in einem neuen Gewand.

Das mobile Theme wird automatisch ausgewählt, wer das normale Layout bevorzugt findet am Ende der Seite eine Umschaltmöglichkeit.

Viel Spaß damit.

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